Topnews vom 15.10.2012

Fachwerk Triennale 2012

Fachwerk Energie:

Energetische Sanierung im Altstadtquartier

Fachkolloquium am 07.11.2012 in Goslar

QiN - Quartiersinitiative Niedersachsen

Wettbewerb 2008

Im Wettbewerbsjahr 2008 sind 30 Wettbewerbsanträge eingegangen. Die Fachjury hat alle Anträge wieder auf ihre Stringenz und Erfolgschancen hin überprüft und aus diesen Beiträgen 17 auch in diesem Jahr wieder ganz unterschiedliche Beiträge zur Förderung ausgewählt. Insgesamt fünf Projekte bzw. Städte aus diesen 17 wurden bereits im Vorjahr gefördert und können nun mit erneuten Zuwendungen aus dem Fördertopf ihre Arbeit mit teils anderen Schwerpunktlegungen fortsetzen.

Als Überblick können Sie hier die Auswahlliste der Jurysitzung vom 11. Juli 2008 herunterladen.

Im Folgenden können Sie mehr über die geförderten Projekte lesen:

Achim, 30.000 EW

"ACHIM WIRD SICHTBAR!"

Das geförderte Quartier liegt im zentralen Innenstadtbereich und erstreckt sich auf die Straßen Obernstraße, Herbergstraße, Langenstraße, Heilbronnstraße und Alter Markt. Zur weithin sichtbaren Steigerung der Attraktivität des Quartiers wird ein modernes Lichtkonzept nach dem Motto "ACHIM WIRD SICHTBAR!" realisiert. Im Rahmen des einheitlichen und nachhaltig orientierten Gesamtbeleuchtungskonzeptes werden die Eingänge des Quartiers hervorgehoben, Seitenstraßen und Randlagen an die 1a-Lagen angebunden, die öffentlichen Gebäude, markante Geschäftshäuser sowie historische und moderne Architektur in Szene gesetzt, um die Verweilqualität zu steigern. Darüber hinaus wird durch gezielte Eventbeleuchtung bei Veranstaltungen der öffentliche Raum zusätzlich attraktiver gestaltet.

Kontakt:
Marc Detjen, City-Initiative Achim e. V., cia@city-initiative-achim.de
Heidi Eden, Architektin, Stadt Achim, h.eden@achim.de

Abschlussdokumentation 
Achim (PDF)

Bad Iburg, 11.500 EW

"Schlossstraße Bad Iburg - Königliche Gestaltung"

Die Schlossstraße ist als historische Verbindung vom Rathaus zum Schloss eine Keimzelle des historischen Iburg und heute eine wichtige Einkaufsstraße. Oberstes Ziel bezüglich dieser Straße ist es für die Wettbewerbsteilnehmer, eine "königliche Gestaltung" zu konkretisieren und zu kommunizieren. Dazu gehört zum Beispiel der Aufbau eines "Schlosspfades", der durch historische Infotafeln an den Gebäuden einen roten Faden vom Entree des historischen Bad Iburg zum Schloss markieren soll. Weiterhin wird ein Gesamtkonzept für die einheitliche und "königliche" Gestaltung der Fassaden und Schaufenster bis hin zur Beleuchtung und Bepflanzung erarbeitet. Zur regelmäßigen Information der Bürger über laufende Maßnahmen und Veranstaltungen wurde im September 2008 bereits eine "Schinkel-Litfasssäule" aufgestellt.

Kontakt:
Dr. Wolf Biermann, Vorsitzender Verein Historisches Iburg, historisch@iburg.de
Drago Jurak, Bürgermeister Stadt Bad Iburg, buergermeister@badiburg.de

Abschlussdokumentation
Bad Iburg (PDF)

 

Cuxhaven, 52.000 EW

"Quartiersmanager/in Lotsenviertel"

Bereits in 2007 wurde die Stadt Cuxhaven mit ihrem Projekt "Quartiersmanager/in Lotsenviertel" für QiN ausgewählt und prämiert. Nachdem die Akteure sich zunächst auf die Etablierung und Kommunikation der Marke "Lotsenviertel" sowie die Schnittstellenfunktion zwischen Stadt, Stadtmarketing und den Akteuren im Quartier konzentrierten, soll das QiN-Projekt nun vollendet werden. Im Blickfeld der Folgeförderung steht dabei vor allem das Baustellenmanagement. Die Umgestaltung der "Kernstraße" des touristisch sehr gut besuchten Quartiers soll hinsichtlich Bauzeiten, Bauabschnitten, Barrierefreiheit, Übergängen etc. mit allen Beteiligten und Betroffenen genau abgestimmt werden.

Kontakt:
Petra Wahlers, Quartiersmanagerin, wahlers@cima.de
Günther Schlechter, Agentur für Wirtschaftsförderung, Cuxhaven, guenther.schlechter@afw-cuxhaven.de
Weitere Informationen unter www.lotsenviertel.de

Abschlussdokumentation
Cuxhaven (PDF)

 

Einbeck, 27.700 EW

"Standort- und Quartiersgemeinschaft Innenstadt - Stagein"

In Ergänzung zum bestehenden Einbecker Brauereiquartier - QiN 2007 - verfolgt das Projekt "Standort- und Quartiersgemeinschaft Innenstadt" das Ziel, eine ökonomisch und funktional stabile Organisationsstruktur sowie eine harmonische innenstadtzone mit optimierten Aufenthaltsqualitäten in einer kompetenten Verbindung zwischen Tourismus-, Kultur- und Einkaufserlebnis zu schaffen. Unter dem Titel "ProEinbeck" startet eine Qualitäts- und Kompetenzoffensive des Handels und der gastronomischen Betriebe im Stagein-Quartier.

Kontakt:
Siegfried Kappey, 1. Vorsitzender, Werbegemeinschaft Einbeck e. V., marktmensch@t-online.de

Abschlussdokumentation
Einbeck (PDF)

 

Emden, 52.000 EW

"Zusammenbringen, was zusammen gehört"

Die Interessengemeinschaft "Große Straße" in der Emdener Innenstadt hat es sich zur Aufgabe gemacht, das heute noch geteilte Quartier um die Große Straße räumlich und inhaltlich zusammenwachsen zu lassen. Nach dem Motto "zusammenARBEITEN" wird ein ganzheitliches Konzept zur Steigerung der Identität und Attraktivität des Quartiers entwickelt. "ZusammenWIRKEN" will man, um die Quartiersgestaltung punktuell zu verbessern, zum Beispiel indem eine einheitliche Farbgestaltuing umgesetzt wird. Schließlich soll sich das Quartier "zusammenFINDEN"; Das bedeutet in erster Linie eine Verbesserung des Fußgängerleitsystems mit beispielsweise neuen Info-Schildern.

Kontakt:
Ulrich Fortmann, Fachdienstleiter Stadtplanung, Stadt Emden, fortmann@emden.de
Bart Sikken, Interessengemeinschaft Große Straße, info@sikken.de

Abschlussdokumentation
Emden (PDF)

 

Fürstenau, 10.000 EW

"Fürstenau - Neues Leben in der Altstadt!"

Das Projektgebiet umfasst die gesamte mittelalterliche Altstadt der Hansestadt Fürstenau. Das Projekt soll "Neues Leben in der Altstadt" bringen, unter anderem die Zahl der Leerstände deutlich reduzieren. Die historische Stadtstruktur sowie die Sehenswürdigkeiten werden herausgearbeitet, dazu gehört auch die Erarbeitung eines neuen Konzeptes für den Marktplatz. Schließlich wollen die Akteure den Rundgang innerhalb des Geschäftszentrums wie auch das allgemeine Ambiente der Altstadt verbessern. Der ursprünglich angedacht professioneller "City-Manager" ist letzendlich durch die Beratungsleistung eines Fachbüros ersetzt worden.

Kontakt:
Sonja Ahrend, Stadt Fürstenau, ahrend@fuerstenau.de
Jens Ludlage und Karin Wolke-Höveler, Werbegemeinschaft Fürstenau e. V., info@wg-fuerstenau.de

Abschlussdokumentation
Fürstenau (PDF)

 

Ganderkesee, 31.600 EW

"Optimierung Ortskern Ganderkesee"

Bezüglich Ganderkesees Projekt "Optimierung Ortskern Ganderkesee" steht im Vordergrund, Gestaltungs- und Nutzungskonzepte für den Markt, der das Scharnier zwischen dem großflächigen Einzelhandel und dem Zentrum bildet, zu erarbeiten. Dies soll unter der Beteiligung von öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen und Akteuren vor Ort sowie mittels Begleitung durch Externe geschehen. Schwerpunkt der Maßnahme ist die konsequente Beteiligung der unterschiedlichen Interessengruppen, nämlich der Anlieger des Marktes sowie der Bürgerinnen und Bürger von Ganderkesee nach dem Motto "informieren - qualifizieren - beteiligen". Als Projektbausteine sind beispielsweise eine Infosäule, eine öffentliche MarktWerstatt (Planungswerkstatt auf dem Marktplatz) sowie die Aktion "Baumeister gesucht" (Bürger können an einem Modell unterschiedliche Gestaltungs- und Nutzungsideen kreieren) geplant.

Kontakt:
Wilhelm Denker, Quartiersinitiative Ortskern Ganderkesee, denker.ganderkesee@t-online.de
Christa Linnemann, Wirtschaftsförderin, Gemeinde Ganderkesee, c.linnemann@ganderkesee.de

Abschlussdokumentation
Ganderkesee (PDF)

 

Hameln, 58.600 EW

"Lebendige Wendenstraße"

Am Beispiel "Wendenstraße", eine Nebenstraße inmitten der Hamelner Altstadt, zeigt sich bereits, dass eine Mischung aus Handel, Dienstleistungen, Handwerk und Wohnen auch auf lange Sicht funktioniert. Genau diesen Mix gilt es mit dem Projekt "Lebendige Wendenstraße" zu stärken. Um dies zu erreichen, soll beispielsweise ein neues Beleuchtungskonzept des Straßenraumes umgesetzt werden. Auch die Schaufensterbeleuchtung und die Werbeanlagen an den Geschäften sollen überarbeitet werden. Darüber hinaus werden eine Werbestele für die Wendenstraße an der Bäckerstraße und drei so genannte "Wesersteine" eingebaut.

Kontakt:
Heike Plate-Meyer, Sprecherin der Einzelhändlergemeinschaft in der Wendenstraße, galerie_unique@web.de
Anja Katharina Tann, Abteilung Stadtentwicklung und Planung, Stadt Hameln, tann@hameln.de

Abschlussdokumentation
Hameln (PDF)

 

Hannover, 516.000 EW

"Quartiersmanagement Südliche Innenstadt/Altstadt"

Dem im Jahr 2007 erfolgreich initiierten Quartiersmanagement in der Hannoverschen Innenstadt und Altstadt ist es gelungen, dass fünf Quartiersinitiativen, die die Innenstadt von Hannover abbilden, untereinander abgestimmt handeln. Im Jahr 2008 wurde dieses Projekt mit Unterstützung der QiN fortgeführt. Zukünftiges Ziel ist eine intensive Profilbildung der jeweligen Quartiere und anschließend der Aufbau der Dachmarke "City" mit gezieltem Marketing. Zu diesem Zwecke wird unter anderem eine zentrale Datenbank für alle Quartiere zur umfassenden Information aller City-Akteure und zu weiterem intensiven Ausbau des Netzwerkes aufgebaut. Eine bereits erarbeitete Altstadtkonzeption soll erfolgreich umgesetzt werden.

Kontakt:
Achim Balkhoff, Geschäftsführer der Hannover-City GmbH, a.balkhoff@hannover-city.de
Jes-Peter Hansen, Bereich Wirtschaftsförderung, Landeshauptstadt Hannover, jes-peter.hansen@hannover-stadt.de
Weitere Informationen unter www.hannover-city.de


Hildesheim, 103.300 EW

"platz für ideen - innerstädtische plätze in das bewusstsein rücken"

Die Innenstadt von Hildesheim besitzt einzigartige Plätze. Mit Ausnahme des Marktes werden sie aber gestalterisch und funktional ihrem urbanen Umfeld nicht gerecht. Der "platz für ideen" soll dazu beitragen, den integrativen Ansatz aus den QiN-Maßnahmen 2007 fortzuführen. Ziele sind es, attraktiven öffentlichen Raum zu schaffen, die Verbindung Andreasplatz, Markt und Pferdemarkt zu verbessern, die historische Bedeutung der Plätze sichtbar zu machen und die Einzelhändler und Akteure vor Ort zu beteiligen. Um diese Ziele zu erreichen werden ein Wettbewerb und eine Planungswerstatt zwecks Ideensammlung für städtebauliche und gestalterische Ansätze organisiert. Weiterhin sollen Ideen und Maßnahmen entwickelt werden, die zur besseren Wahrnehmung der Plätze, ihrer Verbindung und ihrer historischen Bedeutung führen.

Kontakt:
Carl Kressmann, 1. Vorsitzender "Hildesheim blüht auf" e. V., carl.kressmann@kressmann.de
Lothar Meyer-Mertel, Hildesheimer Marketing GmbH, lothar.meyer-mertel@hildesheim-marketing.de
Detlef Brüner, Stadtplanung und Stadtentwicklung, Stadt Hildesheim, d.bruener@stadt-hildesheim.de

Abschlussdokumentation
Hildesheim (PDF)

 

Holzminden, 20.500 EW

"Holzminden macht Sinn - Stadt im Fluss"

Im Jahr 2007 hat Holzminden mit Hilfe der QiN ein breit angelegtes Programm für die Innenstadt unter dem Titel "Holzminden macht Sinn" angestoßen. Jetzt konzentriert sich der Arbeitskreis auf das Wesergebiet (Weserkai/Ufer) und die Beziehung von Stadt und Wasser unter dem Projekttitel "Stadt im Fluss". Maßnahmen im Zuge dieses Projektes sind beispielsweise die Entwicklung eines Konzeptes für die Umgestaltung der Kaianlage, den Duftgarten und den Spielplatz zu einem Dufterlebnisgarten weiterzuentwickeln, der Ausbau der Hafenbar sowie der Wunsch, mehr Kunst im öffentlichen Raum auszustellen.

Kontakt:
Dirk Papenberg, Arbeitskreis Holzminden macht´s, holzminden.machts@web.de
Ralf Schwager, Stadtmarketing Holzminden GmbH, info@stadtmarketing-holzminden.de
Jens-Martin Wolff, Stadtbaurat, Stadt Holzminden, wolff.jens-martin@holzminden.de


Abschlussdokumentation
Holzminden (PDF)

 

Neustadt am Rübenberge, 45.300 EW

"Neustädter an die Leine - Platzerlebnis Zwischen den Brücken"

Mit dem Projekt "Neustädter an die Leine - Platzerlebnis Zwischen den Brücken" geht der 2005 gegründete Stadtmarketingverein die Neugestaltung der Plätze an der Perlenschnur "Marktstraße" an. Dabei wird das Thema "Wasser" aufgegriffen und erlebbar gemacht sowie die Eingangssitiuation des Quartiers städtebaulich aufgewertet. Als Maßnahmen stehen an die Entwicklung einer "Leuchtturmidee" als Signalwirkung des Entrees Herzog-Erich-Allee / Hannoversche Straße mit Künstlern der Region, die Fortführung des Beleuchtungskonzeptes an den Fasseden des Platzes "Zwischen den Brücken", einen Zugang zur "Kleinen Leine" zu schaffen, die Errichtung einer Infoeinrichtung fürs Quartier und schließlich die Einrichtung temporärer Gastronomie.

Kontakt:
Ina Plinke, Vorstand, Verein Stadtmarkleting Neustadt a. Rbge. e. V., ina@h-plinke.de
Norbert Lopitzsch, Denkmalpfleger, Stadt Neustadt a. Rbge., nlopitzsch@neustadt-a-rbge.de
Birgit Hammerich, Freie Landschaftsarchitektin, hammerich@gartenkultur.de

Abschlussdokumentation
Neustadt a. Rbge. (PDF)

 

Nordenham, 27.300 EW

"Standortmarketing und Projektentwicklung für die Innenstadt"

Unter dem Projekttitel "Standortmarketing und Projektentwicklung für die Innenstadt Nordenham" hat die Stadt Nordenham ein ambitioniertes Konzept angestoßen, das unterschiedliche Akteure und Netzwerke einbindet. Nachdem die Quartiersgemeinschaft gegründet ist, wollen die Akteure in Kooperation mit Banken, Steuerberatern und Architekturbüros eine städtebauliche und immobilienwirtschaftliche Modernisierungsinitiative ("moderierte Planungspartnerbörse") sowie eine PPP-Grunstücksentwicklungsgesellschaft ins Leben rufen. Parallel dazu soll unter der Federführung des Nordenhamer Marketing & Touristikvereins eine "maklerfreie" Akquisitionsplattform entstehen.

Kontakt:
Chris Hoffmann, Standortmanager Innenstadt, Amt für Wirtschaftsförderung, Stadt Nordenham, chris.hoffmann@nordenham.de
Jürgen B. Mayer, Amtsleiter Wirtschaftsförderung, Stadt Nordenham, juergen.mayer@nordenham.de
Ilona Tetzlaff, Geschäftsführerin NMT - Nordenham Marketing & Touristik e. V., i.tetzlaff@nordenham.net

Abschlussdokumentation
Nordenham (PDF)

 

Papenburg, 35.500 EW

"Qualitätsoffensive Hauptkanal"

Das Quartier "Am Hauptkanal" sind die historische Stadtmitte und der traditionelle Einzelhandelsstandort der Stadt Papenburg. Dieses Quartier scheint zurzeit gefährdet, da es zu einer 1b-Einkaufslage zurückgedrängt zu werden droht. Eigentümer und Gewerbetreibende fördern mit dem Konzept "Qualitätsoffensive Hauptkanal" eine durchgängige Entwicklung ihres Quartiers auf unterschiedlichen Ebenen: Einzelhandel, Gebäude und Nutzungen sowie Stadtraum. Zur Umsetzung dieser Ziele sind die Gründung eines "Qualitätsbüros", eine "Qualitätsoffensive Einzelhandel", Themen-Beschilderung am Hauptkanal sowie die sorgfältige Gestaltung des öffentlichen Raumes geplant.

Kontakt:
Hermann Nehe, Zukunftsinitiative Hauptkanal Papenburg, nehe@elektro-ruether.de
Silvia Sandmann, Fachdienst Stadtplanung, Stadt Papenburg, silvia.sandmann@papenburg.de
Oliver Leicht, Beratungsbüro Planpool, leicht@planpool.org

Abschlussdokumentation
Papenburg (PDF)

 

Rastede, 21.400 EW

"Residenzort Rastede ERLEBEN - Belebung des Urban Design"

Mit dem Projekt "Residenzort Rastede ERLEBEN - Belebung des Urban Design" werden eine Image-Positionierung als "Residenzort Rastede" sowie die Entwicklung einer konzeptionellen Linie für die Ortsmitte angestrebt. Konkret bedeutet dies Umgestaltungsmaßnahmen wie Möblierung (Sitzmöglichkkeiten) Begrünung und Beleuchtung sowie Fassadenrenovierung und zeitgenössische Außenbeschriftung.

Kontakt:
Olaf Raffel, Geschäftsführer, Residenzort Rastede GmbH, o.raffel@residenzort-rastede.de
Günther Henkel, 1. Gemeinderat, Gemeinde Rastede, henkel@rastede.de
Uwe Harms, Vorsitzender Beirat Kommunalmarketing, marketing@residenzort-rastede.de

Abschlussdokumentation
Rastede (PDF)

 

Stadthagen, 23.000 EW

"Quartiersinitiative Nordstadt"

Die Nordstadt ist ein Teil der mittelalterlichen Altstadt Stadthagens und verfügt über zahlreiche historische Gebäude aus unterschiedlichen Epochen. Das Quartier befindet sich jedoch in einer Randlage und die mittelalterliche Struktur verursacht zum Teil schwierige Gebäudegrundrisse und Nutzungsverhältnisse. Um mehr Leben zurück ins Viertel zu bringen, startet die Initiative Maßnahmen wie Immobilienpooling, kooperatives Flächenmanagement, Impulsinvestitionen oder auch städtebauliche Maßnahmen und Integration in den Masterplan "Licht" der Stadt Stadthagen.

Kontakt:
Lars Masurek, Wirtschaftsförderer, Stadt Stadthagen, l.masurek@stadthagen.de
Stefan Ammon, 1. Vorsitzender, Bündnis Nordstadt Stadthagen e.V., ammon@onkologisches-forum.de

Abschlussdokumentation
Stadthagen (PDF)

 

Steinfeld (Oldb), 9.800 EW

"Steinfelder Miteinander - Mittendrin"

Innerhalb der Gemeinde Steinfeld hat sich das Quartier "Große Straße" als traditionelles Zentrum für Handel und Dienstleistung herausgebildet. Dieses Quartier leidet zurzeit unter der unmittelbaren Konkurrenz des großflächigen Einzelhandles an der Ortsperipherie. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, sind folgende Maßnahmen geplant: Diverse Veranstaltungen für Bürger, Händler, Politiker und Unternehmer, die Einrichtung eines Erlebnisspielplatzes "Mittendrin", die Einrichtung eines Jugendcafés, die Ausbildung von Jugendgästeführern, die Weiterführung der Leerstandsinitiative Internetforum CityM, der Aufbau eines Literarischen Wanderweges, die Aufstellung von Sitzgelegenheiten sowie der Aufbau einer Gastronomieroute.

Kontakt:
Manuela Honkomp, Bürgermeisterin, Gemeinde Steinfeld (Oldb), info@steinfeld.de

Abschlussdokumentation
Steinfeld (Oldb) (PDF)