Topnews vom 15.10.2012

Fachwerk Triennale 2012

Fachwerk Energie:

Energetische Sanierung im Altstadtquartier

Fachkolloquium am 07.11.2012 in Goslar

QiN - Quartiersinitiative Niedersachsen

Wettbewerb 2007

Im Rahmen des QiN-Wettbewerbs 2007 sind insgesamt 45 Wettbewerbsbeiträge eingegangen. Eine Fachjury, bestehend aus 13 Mitgliedern, hat alle eingegangenen Beiträge auf ihre Stringenz und Erfolgschancen hin überprüft und schließlich 18 von ihnen zur Förderung ausgewählt. Um den vielfältigen Situationen vor Ort und dem Modellcharakter gerecht zu werden, wurden dabei ganz verschiedenartige Projekte ausgesucht. Die Gesamtzuwendungssumme des Landes Niedersachsen betrug 905.900 €.

Eine Übersichtsliste der 18 Modellprojekten können Sie hier herunterladen.

Eine kurze Beschreibung der geförderten Projekte sowie Kontakdaten und die jeweiligen Abschlussberichte können Sie im Folgenden nachlesen. Spätestens am 31. Dezember 2008 wurden die 18 Modellprojekte QiN 2007 abgeschlossen.



Alfeld (Leine)

"Einkaufszentrum Innenstadt"

Die Auswirkungen des Strukturwandels im Einzelhandel zeigen sich auch in Alfelds Altstadt: Alteingesessene, familiengeführte Läden und Geschäfte werden weniger, Inhaber finden oft keine Nachfolger, Filialisierungsgrad und Leerstände nehmen zu.

Das Modellprojekt im Rahmen der QiN hat sich das Ziel gesetzt, Alfelds Innenstadt nachhaltig zu beleben. So soll etwa durch die Illumination von Plätzen und Gebäuden und die Schaffung von Spielangeboten für Kinder die Aufenthaltsqualität verbessert werden, während die Schaffung gemeinsamer Öffnungszeiten und die Einrichtung einer innerstädtischen Spielbetreuung für Kinder auf die Verbesserung der Qualitäten als Einkaufsstadt abzielen.

Kontakt:
Torsten Edler, Dienstleister, info@quin-alfeld.de
Weitere Informationen finden Sie auch unter www.quin-alfeld.de


Braunschweig

"Eigentümerbündnis Bankplatz / Friedrich-Wilhelm-Straße"

Die Partner in der Braunschweiger Innenstadt wollen neben umfangreichen Investitionen in den Kernbereichen der Innenstadt auch die Randbereiche in ihrer Entwicklung zu mehr Attraktivität unterstützen. Ziel des geförderten Modellvorhabens in der westlichen Innenstadt ist es, ein eigenständig funktionierendes und finanziertes Eigentümernetzwerk aufzubauen, das über den Förderzeitraum hinaus Bestand hat und im Interesse der Attraktivitätsstärkung des Quartiers agiert.

Kontakt:
Fabian Neubert, Teamkoordinator City- und Veranstaltungsmanagement, Braunschweig Stadtmarketing GmbH, fabian.neubert@braunschweig.de
Weitere Informationen unter www.braunschweig.de/friedrich-wilhelm-viertel

 

Celle

"Celle-Netz und Einkaufsführer Innenstadt"

Durch das Celler QiN-Projekt sollen Akteure der Innenstadt aus Einzelhandel, Gastronomie und Kultur durch eine einheitliche Form der Außendarstellung gestärkt werden. Die Individualität und Vielfältigkeit inhabergeführter Geschäfte ist zum einen positiv, zum anderen bergen z. B. unterschiedliche Öffnungszeiten Nachteile im Auftreten nach außen. Deshalb soll zukünftig die erforderliche Transparenz hergestellt werden. Die Kunden, das City-Management und die Teilnehmer des geplanten Netzwerkes sollen durch ein datenbankgestütztes System informiert werden. Der Kunde soll zukünftig detaillierte Informationen zum Angebot der Innenstadt abrufen können. Da diese Daten mit einer Kartengrundlage verknüpft werden, wird auch eine Wegweisung ermöglicht. Verschiedene Themenrouten sind in Planung.

Kontakt:
Andreas Röper, Citymanagement Celle GmbH, andreas.roeper@celle.de
Weitere Informationen unter www.cellecity.de

 

Cloppenburg

"City-Center-Cloppenburg"

Cloppenburg verfügt über keine im Zentrum der Stadt ansässigen Großbetriebe mit Verkaufsflächen über 800 qm, die als Magneten fungieren und die Kundenfrequenz deutlich steigern können. Als gemeinsame Herausforderung müssen auch die über zehn Passagen gesehen werden, die heute eher Hinterhofcharakter besitzen.

Hauptziele des Cloppenburger QiN-Projektes sind von daher die Sicherung der Zukunftsfähigkeit eines attraktiven Mittelzentrums im ländlichen Raum, eine eindeutige und unverwechselbare Positionierung des Handelszentrums Innenstadt im Standortwettbewerb, die Profilierung und Stabilisierung der traditionellen Einkaufslagen sowie die Steigerung der Wertschätzung des Standortes bei Immobilieneigentümern, Unternehmen bzw. Investoren und der Kundschaft sowie die Förderung der Eigenverantwortung der Akteure.

Kontakt:
Ludger Böckmann, Geschäftsführer der CM Cloppenburg Marketing GmbH, boeckmann@cloppenburg-marketing.de

 

Cuxhaven

"Quartiersmanager Lotsenviertel"

Ziel des QiN-Projektes ist es, das Lotsenviertel als maritim geprägtes Innenstadtquartier mit Hilfe eines qualifizierten Quartiersmanagers weiterzuentwickeln. Neben der Schaffung eines maritimen Flairs geht es darum, Vielfalt und Qualität im Einzelhandel zu erhalten und auszubauen, gastronomische Anziehungspunkte zu schaffen und durch Veranstaltungen oder z. B. die Etablierung einer Lotsenroute "Leuchtfeuer" zu setzen.

Ein Masterplan bildet die Grundlage für die zukunftsorientierte Ausrichtung des Lotsenviertels. Das Quartiersmanagement ist als unterstützendes Element des Stadtmarketings zu verstehen, das der Wertverbesserung der Immobilien und der Attraktivitätssteigerung des gesamten Quartiers dient, und ist für die Umsetzung, Begleitung, Kontrolle und Weiterentwicklung der Maßnahmen zuständig.  

Kontakt:
Petra Wahlers, Quartiersmanagerin, wahlers@cima.de
Günther Schlechter, Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven, guenther.schlechter@afw-cuxhaven.de
Weitere Informationen unter www.lotsenviertel.de

 

Delmenhorst

"Innovatives Lichtkonzept"

Ziel des Projektes "Innovatives Lichtkonzept" ist die Akzentuierung der wertvollen historischen Gebäude und die gestalterische Aufwertung des Straßenbildes. Die pointierte Aufwertung der Langen Straße als "erlebbarer" Raum soll den Einzelhandel mittels erhöhter Kundenfrequenz stärken. Die neue Gestaltungsqualität wird auch das Sicherheitsgefühl der Passanten beeinflussen. Gleichfalls werden Effekte für die Sauberhaltung des öffentlichen Raumes erzielt, da "dunkle Wegwerfecken" entfallen. Sogar die Schaufensterbeleuchtung kann zurückgenommen werden, ohne die Attraktivität in der Fußgängerzone zu senken. Als Nebeneffekt wird außerdem Energie gespart. 

Kontakt:
Christoph Jankowsky, Fachdienstleiter Stadtentwicklung und Statistik, Stadt Delmenhorst, christoph.jankowsky@delmenhorst.de
Birgit Lohstroh, Geschäftsführerin Stadtmarketing Delmenhorst GmbH, birgit.lohstroh@delmenhorst.de
Dirk Schulte-Strathaus, Immobilieneigentümer, verlag@dk-online.de


Einbeck

"Brauereiquartier Einbeck"

Hauptziel ist die Schaffung von mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Straßenraum mit Anbindung des Neustädter Kirchplatzes und eines angrenzenden Parkhauses an die Fußgängerzone. Neben der Beseitigung des Investitionsstaus und der Schaffung einer ökonomisch und funktional stabilen Organisationsstruktur für die private Standortgemeinschaft soll auch die zentral gelegene, überreional bekannte, aber im Quartier kaum wahrnehmbare Einbecker Brauerei integriert werden. Ziel ist u. a., den Neustädter Kirchplatz aufzuwerten und zu einem "Marktplatz" mit einer Markthalle für die Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte aus der Region zu entwickeln. Die damit erhoffte stärkere regionale Profilierung der Stadt soll in die touristische Strategie der Bier- und Fachwerkstadt Einbeck eingebunden werden.

Kontakt:
Jürgen Höper, Stadtentwicklung und Umwelt, Stadt Einbeck, jhoeper@einbeck.de
Walter Hornung, Interessenvertretung Altendorfer-Hullerser Straße, hornung-einbeck@t-online.de
Reiner Walf, Büro Planpool, Eppstein, walf@planpool.org

 

Hannover

"Quartiersmanagement Südliche Innenstadt / Altstadt"

Die Quartiersvereine haben sich zusammen mit der Stadtverwaltung zum Ziel gesetzt, die eigenen Profile stärker herauszuarbeiten und besser und intensiver zu vermarkten - auch vor dem Hintergrund der Eröffnung der neuen Mega-Shopping-Mall, die Anfang September 2008 mit 140 neuen Geschäften eröffnet hat. Darauf gilt es mit eigenem, starken Profilen zu reagieren.

Daraus resultiert die Entwicklung einer Anlaufstelle mit einem übergreifenden Quartiers-/Marketingmanager zum Ausgleich der Wettbewerbsschwäche im Vergleich zur gemanagten Shopping-Mall. Eine professionelle Organisation wird die einzelnen Quartiere bzw. Cluster begleiten und in engem Kontakt mit den Quartieren, Händlern, Gastronomen, Eigentümern öffentlicher Verwaltung und Bewohnern die Vermarktung organisieren, Leerstands- und Branchenmanagement übernehmen, Sondernutzungen für Veranstaltungen einholen und Vorschläge zur städtebaulichen Ordnung erarbeiten.

Kontakt:
Achim Balkhoff, Geschäftsführer der Hannover-City GmbH, a.balkhoff@hannover-city.de
Jes-Peter Hansen, Bereich Wirtschaftsförderung, Landeshauptstadt Hannover, jes-peter.hansen@hannover-stadt.de
Weitere Informationen unter www.hannover-city.de


Hildesheim

"Neue Wege in Hildesheim"

Hauptziele in Hildesheim sind die Profilschärfung und Wahrnehmung der einzelnen Quartiere, die Verbesserung der Einbindung der Quartiere untereinander und die Stärkung von innerstädtischen Einzelhandelsstandorten. Aufenthaltsqualität und Erreichbarkeit der Gesamtinnenstadt stehen im Fokus. Das QiN-Projekt "Neue Wege in Hildesheim - an diesen Quartieren kommen Sie nicht mehr vorbei" besteht aus drei Bausteinen:

  • Entwicklung einer Dachmarke und eines Fußgängerleitsystems
  • punktuelle Verbesserung des Parkleitsystems
  • Neuorganisation des Sauberkeitsmanagements

Kontakt:
Carl Kressmann, Verein "Hildesheim blüht auf", carl.kressmann@kressmann.de
Detlef Brüner, Stadtplanung und Stadtentwicklung, Stadt Hildesheim, d.bruener@stadt-hildesheim.de

 

Holzminden

"Holzminden macht Sinn"

"Holzminden macht Sinn" ist ein nachhaltiges Bekenntnis zum "Standort Innenstadt" als multifunktionales Zentrum gesellschaftlicher Aktivität. Durch breit angelegte Aktionen sollen die Aufenthalts-, Erlebnis- und Wohnqualität sowie das Flächenmanagement der Innenstadtr auf vielfältige Weise verbessert werden. Die positive Entwicklung des Tourismus soll zusammen mit gezielten Investitionen zu einem Aufwärtstrend in der Holzmindener Innenstadt beitragen.

So entstanden die vier Zielzetzungen zur "Belebung der Innenstadt" mit folgenden vier Überschriften:

  • Holzminden mit allen Sinnen erfahren: Aufenthaltsqualität steigern
  • Holzminden mit allen Sinnen begreifen: Flächenmanagement
  • Holzminden mit allen Sinnen leben: Wohnqualität verbessern
  • Holzminden mit allen Sinnen erleben: Erlebnisqualität ausbauen

Kontakt:
Ralf Schwager, Geschäftsführer der Stadtmarketing Holzminden GmbH, stadtmarketing@holzminden.de


Lingen (Ems)

"Fußgängerzone Lingen (Ems) - in neuer Blüte"

Die Lingener Fußgängerzone ist nach fast 30 Jahren in vielen Bereichen erneuerungsbedürftig. Um auch weiterhin die Attraktivität zu erhalten bzw. auszubauen, ist eine Neugestaltung erforderlich. Dabei geht es auch um folgende städtebauliche Ziele: Verbindungen schaffen, Aufenthaltsqualitäten verbessern, Eingangsbereiche betonen, temporäre Nutzungen ermöglichen, um insgesamt die Innenstadt für die Zukunft besser aufzustellen.

Die Neugestaltung der Haupteinkaufsstraßen ist eine wichtige Maßnahme der Lingener Stadtplanung, weil hier der zündende Funke gelegt werden soll, um auch die anderen Bereiche der Fußgängerzone möglichst zeitnah umzugestalten.

Kontakt:
Georg Lisiecki, Stadtbaurat, Stadt Lingen (Ems), g.lisiecki@lingen.de
Ursula Thünemann-Deppe, i. V. für die Anliegerschaft, info@goldschmiede-thuenemann.de
Weitere Informationen unter www.lingen.de

 

Löningen

"Belebung der Innenstadt Löningen"

Löningen läßt sich als Stadt mit räumlich eigenständigen "Dörfern" beschreiben. Die Kommune gehört somit zu einem stark ländlich geprägten Raum. Aus diesem Grund besteht die Zielsetzung des Modellprojekts darin, sowohl den Menschen in der Stadt als auch denen aus dem ländlichen Raum einen gemeinsamen Bezugspunkt zu geben. Dabei stehen als demografische Zielgruppen Kinder und Jugendliche einerseits und Senioren andererseits besonders im Fokus. Sie bieten die Chance, über entsprechende Angebote die Attraktivität des Quartiers zu steigern und somit seine Belebung mitzutragen bzw. einer Verödung des Innenstadtbereiches entgegenzuwirken.

Kontakt:
Peter Niemann, Gewerbeverein Löningen e. V., info@gewerbeverein-loeningen.de
Thomas Städtler, Bürgermeister, Stadt Löningen, thomasstaedtler@loeningen.de
Dr. Hinrich Steffen, ExperConsult, h.steffen@experconsult.de


Lüneburg

"Lüneburg-City - Die gepflegte Stadt!"

Die Lüneburger Innenstadt bietet den Besuchern aufgrund der gut erhaltenen historischen Bausubstanz eine unverwechselbare Nutzungsvielfalt, die das Zentrum der Hansestadt zu einem urbanen Mittelpunkt macht. Gerade der Mix aus der historischen Erscheinung einerseits und einer modernen Shopping-Welt andererseits ist für die Stadt von essentieller Bedeutung, denn er stärkt neben der Stadtidentität der Einheimischen auch den touristischen Wert der Hansestadt.

Um dieses funktionierende und attraktive Zentrum Lüneburgs nicht nur zu bewahren, sondern zu stärken, setzt das Projekt "Die gepflegte Stadt!" an. Mithilfe der Zusammenarbeit vieler Akteure wird gezielt an einem gemeinschaftlichen Erscheinungsbild der Innenstadt gearbeitet. Nicht nur der Einzelhandel soll gestärkt werden, sondern auch die Nutzungsvielfalt, die im Sinne der einzigartigen Charakteristik Lüneburgs ausgerichtet werden soll.

Kontakt:
Gerhard Kreutz, Citymanagement, Lüneburg Marketing GmbH, gerhard.kreutz@marketing.lueneburg.de


Neuenkirchen

"Neuenkirchen in Bewegung"

Oberziel ist die Schaffung von mehr Lebendigkeit im Ortszentrum durch "gemeinsame Bewegung", d. h. Mobilisierung von Flächen, Geldmitteln, Köpfen und Füßen, um die Qualitäten und Alleinstellungsmerkmale des Ortszentrums zu betonen. Die Belebung des Ortszentrums soll erreicht werden durch Flächenmobilisierung, Besatzmanagement und einen besseren Auftritt des Einzelhandels, insbesondere bei der Außengestaltung, aber auch durch einheitliche Beschilderungen. Bestehende und neue Nutzungen (nicht nur der Nahversorgung) sollen hier gebündelt werden. Ein echtes Potenzial besteht im hohen Engagement der lokalen Akteure für "ihr" Neuenkirchen.

Kontakt:
Martin Brinkmann, Samtgemeindebürgermeister und Gemeindedirektor, Neuenkirchen in Hülsen, brinkmann@neuenkirchen-os.de


Nordhorn

"Quartiersinitiative Firnhaberstraße"

Ziel der Quartiersinitiative ist es, die Firnhaberstraße, die den südlichen Bogen der Fußgängerzone innerhalb der Innenstadt bildet, sowie Teilbereiche der Hagenstraße durch Entwicklung und Umsetzung geeigneter Konzepte zu revitalisieren. Sie beteiligt sich an Prozessen der Stadtentwicklung in diesem Bereich und arbeitet dabei mit der Stadt und der "Interessengemeinschaft City" (IG City) zusammen. Durch die Ansiedlung des Einkaufszentrums "Vechte-Arkaden" ist die ursprüngliche 1b-Lage inzwischen zu einer 2er-Lage mit einer großen Zahl von leerstehenden Geschäftslokalen und dramatischen Umsatzeinbußen abgesunken. Ziel ist es nun, die ursprüngliche Vielfalt inhabergeführter Fachgeschäfte wieder herzustellen, zusammen mit dem Einkaufszentrum Vechte-Arkaden, das in den Quartiersbereich einbezogen wurde, gemeinsame Projekte und Veränderungen zu entwickeln und die Aufenthaltsqualität im Quartier zu verbessern. Es wird nach Konzepten gesucht, die das Quartier vom Fahrzeugverkehr deutlich entlasten können. Auch dadurch soll der enorme Werteverfall der Immobilien aufgehalten und abgebaut und der Wohn- und Geschäftswert im Quartier gesteigert werden.

Kontakt:
Volker Ebel, Vorsitzender der "Quartiersinitiative Firnhaberstraße e. V.", ebel@avantio.de
Hans-Peter Lütje, Fachbereich Stadtentwicklung, Bau und Umwelt, Stadt Nordhorn, hans-peter.luetje@nordhorn.de
Weitere Informationen unter www.firnhaberstrasse.de


Osterholz-Scharmbeck

"WerkStadt Innenstadt"

Die Partner in der Innenstadt haben vor allem die Gründung eines neuen Netzwerkes ins Auge gefasst. Daneben geht es um investive Maßnahmen, wie etwa die Erarbeitung und Umsetzung eines Beleuchtungskonzeptes. Darüber hinaus wird ein Eigentümer- und Händlernetzwerk initiiert in Hinsicht auf ein Besatzmanagement. Unter dem Stichwort "Architektur aus einer Hand" wird ein Beratungsservice angeboten für die Umgestaltung sowohl der privaten als auch der öffentlichen Räume und Gebäude. Ziel ist, dieses Modellprojekt zum Grundstein für eine zukünftige, dauerhafte Zusammenarbeit der Innenstadtakteure zu machen. In diesem Zusammenhang wird auch an einem Vermarktungskonzept des Quartiers gearbeitet.

Kontakt:
Stadt Osterholz-Scharmbeck
Stefan Kamischow, Stadtplaner, kamischow@osterholz-scharmbeck.de
Stefan Tietjen, Wirtschaftsförderer, tietjen@osterholz-scharmbeck.de


Quakenbrück

"Aufwertung der Farwicker Straße als `Nabelschnur´für die Entwicklung der Innenstadt"

Ziel ist es, die Funktion der Farwicker Straße als Nabelschnur zur Innenstadt auszubauen. Dies soll durch die Entwicklung und Umsetzung eines qualitativ hochwertigen Aufwertungskonzeptes (städtebaulicher Master-Plan) erreicht werden. Das Konzept beinhaltet: Umbau mit Stellplätzen am Straßenrand, beidseitig kombinierten Rad-/Gehwegen zur Reduzierung der Geschwindigkeit des Kfz-Verkehrs, Anlage von Grünpflanzungen sowie die parallele Entwicklung von privaten Objekten (Fassadensanierung, Entwicklung von Nutzungen, Vermarktung von Objekten mit entwickelten oder schon umgesetzten Nutzungskonzepten). Damit die Entwicklung zu einem nachhaltigen attraktiven und authentischen Stadteingang wirksam wird, ist darüber hinaus die Abstimmung mit Grundstückseigentümern hinsichtlich der Bebauung und Revitalisierung von Grundstücken notwendig.

Kontakt:
Kathrin Albers, Wirtschaftsagentur Artland GmbH, ka.wirtschaftsagentur@artland.de
Reinahrd Scholz, Samtgemeindebürgermeister und Stadtdirektor, Stadt Quakenbrück, scholz@quakenbrück.de


Wolfenbüttel

"Quartiersinitiative Alte Heinrichstadt Wolfenbüttel"

Im Vordergrund des Projektes steht, eigenverantwortliches Engagement zu fördern und dadurch individuell auf das Quartier zugeschnittene Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Die Bildung einer Quartiersinitiative sensibilisiert die ansässigen Partner für die aktuelle und zukünftige Quartierssituation. Die Bereitschft, eigenverantwortliches Engagement zu zeigen und sich für den Werterhalt bzw. die Wertsteigerung des Quartiers initiativ einzusetzen, wird gefördert. Ebenfalls können Anfragen und Wünsche Einzelner auf ihre Machbarkeit und Konsensfähigkeit überprüft werden. Besonders im Hinblick auf den eingesetzten Trading-Down-Prozess, den daraus resultierenden Wertverlusten für Immobilien und der niedrigen Aufenthaltsqualität sowie den mittelfristig zu erwartenden Geschäftsaufgaben ist es notwendig, aktiv das Umfeld zu gestalten und alle Anlieger zu aktivieren.

Kontakt:
Jochen Buchholz, Citymanager, Stadtmarketinggesellschaft Wolfenbüttel mbH & Co. KG, jochen.buchholz@wolfenbuettel.com