Topnews vom 15.10.2012

Fachwerk Triennale 2012

Fachwerk Energie:

Energetische Sanierung im Altstadtquartier

Fachkolloquium am 07.11.2012 in Goslar

QiN - Quartiersinitiative Niedersachsen

Wettbewerb 2010

Vertreter des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration haben auch im Jahr 2010 gemeinsam mit Fachleuten aus Wirtschaft, Städtebau und Verwaltung Projekte ausgewählt, die eine nachhaltige Stabilisierung und Weiterentwicklung der städtischen Zentren erwarten lassen. Die  eingereichten Projektvorschläge wurden von der Jury eingehend erörtert und bewertet.

Im Folgenden werden die 20 Projekte, die seitens der Jury in die Modellförderung aufgenommen worden sind, vorgestellt:

 

Ankum, 7.200 EW

Aktiv für Ankum!

Die Projektidee in Ankum verknüpft die eher intern zwischen Werbegemeinschaft, Gemeinde und einzelnen Eigentümern laufenden Aktivitäten des Besatzmanagements und der Suche nach Folgenutzungen mit den stärker nach „außen“ gegenüber den Gewerbetreibenden und Kunden ausgerichteten Marketing‐Aktivitäten. Die zentrale Botschaft lautet: „Wir wollen besser bleiben“.

Kontakt:
Thomas Krause, Vorsitzender der Werbegemeinschaft Freundliches Ankum e. V., info@concept-image.de
Michael Wübben, Gemeinde Ankum, Wuebben@bersenbrueck.de

 

Bad Bederkesa, 5.000 EW

Bad Bederkesa – Wir machen unseren Ortskern fit für die Zukunft!

Getreu dem Motto „Einer für alle und alle für Bederkesa“ sollen hier die vorhandenen Qualitäten und Potenziale genutzt werden, um den Ortskern samt Gewerbe und Handel nachhaltig zu stärken und so die Lebendigkeit des Ortskerns zu erhalten, den Fremdenverkehr und das touristische Ausgabepotenzial zu fördern sowie die Versorgung der Bevölkerung, auch in der Region, sicherzustellen.

Kontakt:
Heiko Ullrich, Flecken Bad Bederkesa, h.ullrich@sg-bederkesa.de
www.bad-bederkesa.de

Andreas Bruske, Vorsitzender Beerster Gewerbeverein, andreas.bruske@adfontes.de, www.beerster-gewerbeverein.de

 

Bardowick, 6.300 EW

Bardowick: Jetzt oder nie: Pieperstraße und Große Straße stellen sich auf und werden aktiv!

Unter diesem Leitspruch gilt es, gemeinsam Handlungsansätze für die zukünftige Versorgungseinheit zu definieren, auszugestalten und erste Umsetzungen zu präsentieren. Dabei geht es vor allem um die Anbindung eines zukünftigen Einkaufszentrums, die Positionierung der Quartiersinitiative „Große Straße/Pieperstraße“ und die Optimierung der Funktion, Wahrnehmung und Gestaltung des Quartiers.

Kontakt:
Sandra Ahlers, Petra Gebert, Flecken Bardowick, s.ahlers@samtgemeinde-bardowick.de, p.gebert@samtgemeinde-bardowick.de, www.bardowick.de

Stefan Meyer, Karsten Büchter , QiN-Aktionskreis der Werbegemeinschaft Bardowick e. V., info@brillen-aus-bardowick.de , info@modehaus-vick.de, www.werbegemeinschaft.bardowick.com

 

Bohmte, 7.200 EW

Raum für Mehr

Unter „Raum für Mehr“ stehen dabei verschiedene Ansätze, die neue Alleinstellungsmerkmale für Bohmte darstellen sollen: Raum für mehr Beleuchtung, Raum für mehr Grün, Raum für mehr Aufenthaltsqualität usw. Der Projektanspruch ist dabei, durch die Profilierung der Teil-Quartiere auch die stärkere Kooperation der Geschäftsleute und Grundeigentümer innerhalb der Cluster zu erreichen.

Kontakt:
Ronald Fortmann, Vorsitzender Werbegemeinschaft Bohmte e. V., ronald@gaertnerei-fortmann.de, www.werbegemeinschaft-bohmte.de
Alf Dunkhorst, Fachdienst Planen, Bauen und Umwelt, Gemeinde Bohmte, dunkhorst@bohmte.de, www.bohmte.de

 

Emden, 51.300 EW

QiN – Ein Gewinn für das Faldern-Quartier

Ziel des Emder Projektes 2010 ist, das Projektgebiet „Falderntor“ zu einem eigenständigen, zusammengehörenden Quartier zu entwickeln, das an Bekanntheit gewinnt und sich in der öffentlichen Wahrnehmung neu präsentiert. Es gilt, die Stärken des Quartiers herauszuarbeiten und gezielte, schnell umsetzbare Maßnahmen zu erarbeiten und umzusetzen.

Kontakt:
Bernd van Ellen, Fachdienstleiter, Stadt Emden, Fachdienst Wirtschaftsförderung, vanellen@emden.de, www.wirtschaftsfoerderung-emden.de

Holger Fuß, Projektkoordination Innenstadt, fuss@emden.de
www.emden.de

Martin Kremming und Sarah Dörr, CIMA Beratung + Management GmbH, kremming@cima.de, doerr@cima.de , www.cima.de


Emsbüren, 9.900 EW

Markt / In der Maate: Vom Hinterhof zur Ortsmitte

Der Bereich Markt / In der Maate spielt eine große Rolle zur nachhaltigen Stärkung des Einzelhandels im Ortskern von Emsbüren. Des Weiteren bildet der Bereich den zentralen Gelenkpunkt zwischen den großen Lebensmittelläden und dem historischen Ortskern. Kann diese Verbindungsfunktion verbessert werden, ist ein attraktiver Einkaufsrundgang als „Flanierzone“ durch die unterschiedlichen Abschnitte und Bummeln im historischen Ortskern möglich.

Kontakt:
Alois Schipper, Fachbereichsleiter, Gemeinde Emsbüren, schipper@emsbueren.de, www.emsbueren.de

Simone Fangmeyer, Dipl.-Ing. Architektin, Ansprechpartnerin der Quartiersinitiative, info@fangmeyer.org

 

Göttingen, 129.200 EW

Beleben durch Verbinden

Das Konzept soll Lösungen aufzeigen, wie das Quartier belebt – das heißt auch: für junge Menschen attraktiver gemacht werden – und die Barrierewirkung zwischen dem Wochenmarktplatz und den umgebenden Straßen aufgehoben werden kann.

Kontakt:
Herr Nolte, Geschäftsleitung Woll-Tex, Mitglied der GL, Quartiersinitiative, Lange-Geismar-Straße / Kurze Straße, unolte@woll-tex.de, www.woll-tex.de

Andreas Götz, Geschäftsführer Jack Wolfskin Store, andreas_goetz@jack-wolfskin-store.com

Cordula Rinne-Buhtz, Schwarzer Bär, Fon: 0551-58284

Herr Lepper, Stadt Göttingen, w.lepper@goettingen.de

 

Helmstedt, 25.000 EW

Herzstück Neumärker

Der Neumärker Straße kommt eine starke Antriebs-Rolle für Helmstedts Innenstadt zu. Der Projekttitel „Herzstück Neumärker“ soll als Schlagwort auch die Bedeutung der Fußgängerzone ausdrücken: Kraftvoller Puls des Lebens, zentraler Teil des ganzen Stadtgebietes, herzliches Ambiente, persönliches Miteinander.

Kontakt:
Quartiersinitiative „Herzstück Neumärker“, Wolfram Wrede, Petra Schadebrodt, kontakt@neumaerkerstrasse.de

Stadt Helmstedt, Thorsten Kubiak, Baudezernent, thorsten.kubiak@stadt-helmstedt.de, Andreas Bittner, andreas.bittner@stadt-helmstedt.de

 

Hildesheim, 103.300 EW

charmant & kompetent – Wegweisend
Dem Projekt geht es vor allem um die Stärkung des besonderen Profils des Quartiers Scheelen- und Osterstraße durch ein wegweisendes Leitbild, ein Gestaltungskonzept und dessen Teilrealisierung. Dabei werden die erfolgreiche Quartiersgründung fortgeschrieben, die Quartiersidentität weiterentwickelt sowie eine prozesshafte Entwicklung durch kurz-, mittel- und langfristig umsetzbare Gestaltungsbausteine gefördert.

Kontakt:
Carl Kressmann, Modehaus Kressmann, Verein „Hildesheim blüht auf“
carl.kressmann@kressmann.de

Detlef Brüner, Stadt Hildesheim, Stadtplanung und Stadtentwicklung
d.bruener@stadt-hildesheim.de

Lothar Meyer-Mertel, Hildesheimer Marketing GmbH,
lothar.meyer-mertel@hildesheim-marketing.de

Verena Brehm, CITYFÖRSTER network for architecture
Quartier.SO@cityfoerster.de

 

Leer, 34.200 EW

Büntingplatz als erster Impulsgeber – die Leeraner Altstadt startet durch

 Das Projekt und die damit einhergehenden Vorschläge zur Maßnahmenumsetzung innerhalb von QiN lassen sich ideal in die strategischen Gesamtüberlegungen der Stadt Leer einordnen. Im Rahmen dieses Planungsinstruments und der aktuellen städtebaulichen Situation in Leer ist die Fußgängerzone als wichtige innerstädtische Achse zu verstehen. Dabei werden auch Maßnahmen in den 1b-Lagen und besonders im Bereich Brunnstraße und Altstadt vorangetrieben.

Kontakt:
Jens Bachmann/Silke Wurps, Stadtplanung und -entwicklung, Umwelt, Stadt Leer
j.bachmann@leer.de, silke.wurps@leer.de, www.stadt-leer.de

 

Nienburg, 32.000 EW

1000 Jahre Leinstraße – und weiter geht's!
Dabei geht es auch 2010 um die Sicherung und Entwicklung der Leinstraße und des angrenzenden Umfeldes in funktionaler und gestalterischer Hinsicht als einem wichtigen Wohn-, Dienstleistungs- und Kulturbereich für die Stadt Nienburg. Der Projektanspruch bezieht sich in erster Hinsicht auf den Ausbau eines nachhaltigen Netzwerkes von Aktionsgruppen und Betroffenen und auf eine stärkere Motivation zum gemeinsamen Handeln.

Kontakt:
Wolf-Rüdiger Koch, 1. Vorsitzender des Vereins „Die tausendjährige
Leinstraße e. V.“, familiewkoch@freenet.de, www.dietausendjaehrigeleinstrasse.de

 

Nordenham, 26.800 EW

WeserWasserLicht
Das Projekt soll die tatsächlich vorhandene, jedoch nicht wahrnehmbare Nähe der Fußgängerzone und des umgebenden Terrains zur Weser erlebbar machen. Der Anspruch, damit die Aufenthaltsqualität insbesondere der Fußgängerzone zu steigern, baut auf dem letztjährigen QiN-Projekt auf. Die in diesem Zuge erreichte Endmöblierung des Bereiches ist die Grundlage für die nun geplante Durchstrukturierung, die auf einen nachhaltigen und langfristigen Bestand setzt.

Kontakt:
Jürgen B. Mayer, Amtsleiter, Amt für Wirtschaftsförderung, Stadt Nordenham, juergen.mayer@nordenham.de, www.nordenham.de

Ilona Tetzlaff, Geschäftsführerin, Nordenham Marketing & Touristik e. V., i.tetzlaff@nordenham.net, www.nordenham.net

Koordination der QIN-Aktivitäten:
Chris Hoffmann, Amt für Wirtschaftsförderung, Stadt Nordenham, chris.hoffmann@nordenham.de.

 

Osnabrück, 163.000 EW

Quartiersmanagement Heger-Tor-Viertel
Um dem Heger-Tor-Viertel langfristig zu neuem Glanz zu verhelfen, ist eine grundlegende Stadtteilentwicklung nötig. Diese ist in der momentanen Ausgangslage nicht allein mit Mitteln und Kräften aus dem Viertel realisierbar. Eine Unterstützung von außen ist zwingend erforderlich. Um im Heger-Tor-Viertel tatsächlich eine positive Entwicklung initiieren zu können, muss das Viertel zunächst auf eine solide und breit gefächerte Basis gestellt werden.

Kontakt:
Oliver Mix, Geschäftsführer, Osnabrück – Marketing und Tourismus GmbH, mix.o@osnabrueck.de

Katrin Haneklaus-Klingsiek, Citymanagement, Osnabrück – Marketing und Tourismus GmbH, haneklaus@osnabrueck.de

 

Ostercappeln, 4.600 EW

Starke Mitte – Lebenswertes Zentrum
Projektidee ist einerseits das spezifische Angebotsprofil aktiv neu zu bewerben und zu ergänzen und andererseits neben gestalterischen Maßnahmen an den Geschäftshäusern und neuer Wegweisung für das Geschäftszentrum originelle Maßnahmen durchzuführen, um auf die spezifischen Qualitäten des Ortszentrums aufmerksam zu machen und diese als Alleinstellungsmerkmale in einem abgestimmten Konzept auszuspielen.

Kontakt:
Wolfgang Tullney, Mitglied der Steuerungsgruppe „Quartiersinitiative Ostercappeln", wolfgang@tullney.de

Michael Borgmeier, Gemeinde Ostercappeln, Fachdienstleiter Planen und Bauen, borgmeier@ostercappeln.de

 

Salzgitter, 101.600 EW

Salzgitter-Bad "Wir geben der Altstadt die Würze!"
Schwerpunkt der Projektidee ist die nachhaltige Etablierung der Altstadt als funktionierenden und attraktiven Handelsstandort. Während in der Vergangenheit öffentliche und private Investitionen in den Ausbau der Infrastruktur sowie in Gebäude geflossen sind (also in die „Hardware“), geht es im Rahmen von QiN vor allen Dingen um die „Software“, also eine wirtschaftliche Belebung der Altstadt.

Kontakt:
Johanna Hüttner, Altstadtkoordinatorin, Salzgitter-Bad, WIS GmbH, johanna.huettner@wis-salzgitter.de, www.altstadt-salzgitter-bad.de

Nicole Lüdicke, Referentin für Innenstadtmarketing/Tourismus, WIS GmbH, nicole.luedicke@wis-salzgitter.de, www.wis-salzgitter.de

 

Seevetal, 41.500 EW

"Schulstraße" im Gemeindeteil Maschen
Ziel des Projektes ist vor allem, das „Aussterben“ des aktiven Lebens in der Ortsmitte des Gemeindeteils Maschen der Gemeinde Seevetal zu verhindern. Aufgrund der unmittelbaren Nachbarschaft zur Hansestadt Hamburg nämlich ist für das Gemeindegebiet ein erheblicher Kaufkraftabfluss zu konstatieren, der die Existenz der Gewerbetreibenden zunehmend bedroht.

Kontakt:
Fred Patzwaldt, Gemeinde Seevetal, f.patzwaldt@rathaus-seevetal.de
Birgit Großkopf, Gemeinde Seevetal, b.grosskopf@rathaus-seevetal.de

 

Springe, 29.500 EW

Uns geht ein Licht auf! – Licht am Markt!
Die Projektidee verfolgt den Ansatz, durch optische Aufwertungen und Neuerungen den Marktplatz in Springe wieder zu einem lebendigen Platz zu machen, der als Treff- und Kommunikationspunkt funktioniert. Dazu soll eine Erhöhung der Verweildauer erreicht und durch die Auswahl der Maßnahmen die Identifikation und Geschichte bzw. Tradition der Stadt Springe aufgegriffen und lebendig gemacht werden.

Kontakt:
Anike Fritz, Referatsleitung, Referat für Stadtmarketing, Tourismus & Wirtschaftsförderung, Stadt Springe, anike.fritz@springe.de

 

Wittingen, 11.900 EW

Wittingen … warum in die Ferne schweifen, das Gute liegt so nah?
Handlungsbedarf besteht im Quartier in vielen Bereichen: Trotz der vielfältigen Gebäude- und Stadtstrukturen und einer abwechslungsreichen Architektur ist die Attraktivität und Aufenthaltsqualität im Quartier gering. Auch wurde das Quartier mit seinen Qualitäten und Angeboten bisher nicht vermarktet. Im Rahmen eines Marketingprozesses können Alleinstellungsmerkmale identifiziert und ein neues Marketingkonzept mit einer neuen einheitlichen Dachmarke, mit der sich alle Bürger identifizieren können, erarbeitet werden.

Kontakt:
Stadt Wittingen, Amt für Wirtschaft, Sport und Kultur
Günter Kruse, g.kruse@wittingen.eu
Monika Schomburg, m.schomburg@wittingen.eu

 

Wolfenbüttel

Leben und Arbeiten zwischen Schlossplatz und Ziegenmarkt – ein Gestaltungsregelwerk für die Fußgängerzone
Die Fußgängerzone Wolfenbüttel ist in die Jahre gekommen. Anlässlich der notwendigen Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen ist eine grundlegende Neugestaltung geboten, die wie aus einem Guss wirken soll. Um dies zu gewährleisten, soll ein Regelwerk erstellt werden, das allen künftigen Planungen einzelner Abschnitte zugrunde gelegt werden kann.

Kontakt:
Sybille Maibom, Amt für Stadtentwicklung, Planen, Bauen, Wolfenbüttel, Abteilung Stadtplanung/Sanierungsstelle, sybille.maibom@wolfenbuettel.de

 

Wolfsburg, 120.000 EW

Belebung durch Wandel – Kampstraße in Wolfsburg-Fallersleben
Die Kampstraße soll mit einer gleichwertigen Einkaufsqualität wie die Kernstraßen der Innenstadt ausgestattet werden. Im Fokus stehen dabei besonders die Wiederherstellung der Anbindung an das historische Kerngebiet der Innenstadt von Fallersleben, die Wiederbelebung der historischen Ost-/West-Achse als Handels- und Geschäftsstraße und die Steigerung der Einkaufs-, Aufenthalts- und Wohnqualität.

Kontakt:
Peter-Johann Söth (Sprecher), Blickpunkt Fallersleben e.V., Arbeitskreis Kampstraße, soeth.pj.wob@t-online.de